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Generative Engine Optimization

GEO Agentur für Unternehmen, die in KI-Antworten vorkommen wollen

Wir bereiten als GEO Agentur Inhalte, Technik und Erwähnungen so auf, dass KI-Suchmaschinen wie ChatGPT, Gemini und Perplexity sowie die AI Overviews von Google Ihr Unternehmen als Quelle nennen können. Wie sich Ihre Sichtbarkeit in der KI-Suche entwickelt, messen wir mit einem festen Fragenkatalog.

Erstgespräch und Erstanalyse kostenlos. Betreuung ab 1.000 € netto im Monat, ohne Mindestlaufzeit.

5 × nicht genannt

Wo wird Ihre Marke genannt?

  • ChatGPTnicht genannt
  • AI Overviewsnicht genannt
  • Gemininicht genannt
  • Claudenicht genannt
  • Perplexitynicht genannt

Unsere Marke kennt jeder. Warum empfehlen uns Google und die KI trotzdem nicht?

Bekanntheit allein reicht mir nicht. Ich nenne, wer die Frage am klarsten beantwortet. Aktuell ist das Ihr Wettbewerb.

Was müssen wir ändern?

GEO Agentur Inhalte, Technik und Quellen, die Suchmaschinen und Sprachmodelle verstehen. Genau dabei helfen wir Ihnen.
  • 5,0von 5 bei OMR Reviews
    Schwestermarke SEO Agents
  • 4,7von 5 bei Trustpilot
    Schwestermarke Contentbär
  • 250+GEO-Audits
    seit Juli 2025
  • 1.100+begleitete Projekte
    in rund 20 Jahren

Unsere Kundenreferenzen

Was eine GEO Agentur macht

Die Aufgabe einer GEO Agentur ist es, Unternehmen zu Quellen zu machen, die KI-Systeme finden, richtig einordnen und in ihren Antworten nennen. Hinter der Abkürzung GEO steht Generative Engine Optimization, die Optimierung für die KI-Suche. Dieselbe Arbeit läuft auch unter den Namen KI SEO, LLMO und AIO.

  1. finden
  2. richtig einordnen
  3. nennen

Immer mehr Menschen stellen ihre Fragen einer KI-Suchmaschine wie ChatGPT oder Perplexity. Zurück kommt ein fertiger Text, meist mit wenigen verlinkten Quellen. Fehlt Ihr Unternehmen dort, erfährt der Nutzer bei dieser Frage nichts von Ihnen, auch wenn Ihre Seite bei Google weit oben steht.

So ist diese Website gebaut

Wir arbeiten hier so, wie wir es für Kunden tun.

  • Gelb markiert ist die Aussage eines Abschnitts, die ein KI-System wörtlich übernehmen kann.
  • Zu fremden Zahlen steht im Satz, von wem sie stammen.
  • Eigene Zahlen nennen Werkzeug und Stichtag. Fehlt eine Angabe, steht das dabei.

Woher der Begriff GEO stammt

Forschende unter anderem der Princeton University haben den Begriff geprägt. Im Jahr 2023 untersuchten sie, welche Änderungen an einem Text seine Sichtbarkeit in generierten Antworten erhöhen. Aussagen mit Zahlen, Zitaten und Quellen schnitten in diesem Laborversuch deutlich besser ab. Auf heutige Systeme lässt sich das Ergebnis nur eingeschränkt übertragen, als Arbeitsgebiet hat sich GEO seither etabliert. Mit Geodaten oder lokaler Suche hat das Kürzel nichts zu tun.

Warum GEO die Suchmaschinenoptimierung braucht

Klassische SEO bleibt die Grundlage, auf der GEO aufbaut. KI-Suchmaschinen stützen sich auf Suchindizes und eigene Crawler, und ohne auffindbare und lesbare Seiten gibt es nichts zu zitieren. Hinzu kommen Aussagen, die für sich allein verständlich und belegt sind, Erwähnungen Ihrer Marke auf fremden Seiten und eine Messung, die mit schwankenden Antworten umgehen kann. Diese drei Dinge gewichtet die klassische SEO weniger.

Wie eine KI-Antwort entsteht

In vier Schritten entsteht eine KI-Antwort mit Quellen. Für eine Nennung muss das System Ihre Seite im zweiten Schritt finden und im dritten auswählen.

  1. Die FrageJemand fragt einen KI-Assistenten, meist in einem ganzen Satz.
  2. Die SucheDas System bildet daraus eine oder mehrere eigene Suchanfragen.
  3. Die AuswahlAus den gefundenen Seiten wählt es wenige als Quelle aus.
  4. Die AntwortEs formuliert einen Text und verlinkt die Quellen, auf die es sich stützt.
Vereinfachter Ablauf nach den Beschreibungen von OpenAI und Google. Nicht jede Frage löst eine Websuche aus.

OpenAI beschreibt für ChatGPT, dass das System eine Frage in eine oder mehrere gezielte Suchanfragen umformuliert. Google nennt dasselbe Vorgehen in seiner Suche Query Fan-out. Die Systeme finden dabei nur Seiten, die Crawler lesen dürfen und die in einem Suchindex stehen. Bei der Auswahl helfen nach unserer Erfahrung Aussagen, die ohne den Rest der Seite verständlich sind und eine Quelle nennen.

Was alle KI-Systeme gemeinsam haben

Im Einzelnen arbeitet jedes System anders, der Ablauf aus Suche, Auswahl und Antwort ist bei allen gleich. Dabei kommen das Training des Sprachmodells und die Websuche während der Antwort zusammen. Am Trainingswissen ändert sich erst mit einem neuen Modell etwas, die Websuche reagiert binnen Wochen. Mit diesen Gemeinsamkeiten befasst sich die LLMO, die alle Sprachmodelle zusammen betrachtet.

Wie stark KI-Antworten die Suche schon verändern

50 %

der Internetnutzer in Deutschland verwenden zumindest gelegentlich KI-Chats statt einer klassischen Suchmaschine.

Bitkom Research, November 2025

11 %

Klickrate auf Position 1, wenn über den Ergebnissen eine KI-Übersicht von Google steht. Ohne sie sind es 27 %.

SISTRIX, Deutschland, Februar 2026

159 Mio.

Menschen in der EU nutzen im Monat die Suche von ChatGPT. Seit August 2026 führt die EU-Kommission ChatGPT in der höchsten Kategorie für Suchmaschinen.

OpenAI und EU-Kommission

38 %

der Seiten, die Google in AI Overviews zitiert, stehen für dieselbe Suche auch in den Top 10. Mitte 2025 waren es 76 %.

Ahrefs, Januar 2026

Zwei Folgen für Ihre Rankings

Gute Platzierungen verlieren Klicks, wenn die Antwort schon über den Ergebnissen steht. Das betrifft vor allem die Google-Suche, wo AI Overviews, in der Branche kurz AIO, oberhalb der Treffer erscheinen. Plätze in den Top 10 genügen zugleich nicht mehr, um als Quelle zu erscheinen, weil Google seine Quellen über zusätzliche, verwandte Suchanfragen zusammenstellt. Beides belegen die Zahlen von SISTRIX und Ahrefs.

Die klassische Suche bleibt der größere Kanal

Obwohl die KI-Suche wächst, suchen mehr Menschen über Suchmaschinen als über KI-Assistenten. Laut YouGov haben 39 Prozent der deutschen Onliner binnen 30 Tagen einen KI-Assistenten zur Informationssuche genutzt, Suchmaschinen kommen auf 79 Prozent. Beide Kanäle greifen auf dieselben Seiten zurück. Unsere Arbeit gilt aus diesem Grund immer beiden.

Unsere Leistungen für die KI-Suche

Zu jeder Betreuung durch unsere GEO Agentur gehören fünf Aufgaben, gleich für welches KI-System.

  • Audit. Mit einem festen Fragenkatalog messen wir, bei welchen Fragen KI-Systeme Ihr Unternehmen heute nennen.
  • Technik. Hürden für KI-Crawler in robots.txt, Firewall und CDN beseitigen wir.
  • Inhalte. Bestehende Seiten überarbeiten wir so, dass einzelne Aussagen zitierfähig sind.
  • Erwähnungen. Auf Fachseiten bauen wir Beiträge und Nennungen Ihrer Marke auf.
  • Monitoring. Der Fragenkatalog läuft in festen Abständen erneut, und Sie erhalten jeden Monat einen Bericht.

Jede KI-Suchmaschine wählt ihre Quellen anders aus. OpenAI arbeitet mit eigenen Crawlern und Suchanbietern, Google greift auf seinen Index zurück, und Perplexity betreibt nach eigener Angabe einen eigenen. Daraus ergeben sich sechs Arbeitsfelder. Die Reihenfolge richtet sich nach den Systemen, die Ihre Kunden nutzen.

ChatGPT SEO

Den Zugang regelt bei OpenAI ein eigener Such-Crawler, OAI-SearchBot. Wir geben ihm Ihre Seiten frei und machen Inhalte als Beleg verwendbar. Jede Woche wechselt ein großer Teil der zitierten Quellen. Unsere Messung über viele Fragen und Wiederholungen kommt damit zurecht.

AIO Optimierung

Hinter dem Kürzel stehen die Optimierung für KI-Systeme allgemein und die AI Overviews von Google. In der Google-Suche zählen indexierte Seiten, die auch die Folgefragen zu einem Thema beantworten. Snippet-Vorgaben und die KI-Einstellung der Search Console prüfen wir mit. Impressionen in den KI-Übersichten zählt der KI-Bericht der Search Console.

Gemini SEO

Der KI-Assistent von Google stützt seine Antworten auf die Google-Suche. Wir klären, was die Kennung Google-Extended steuert, und stärken die Seiten, auf die der Assistent zugreift. Training und Nutzung in der App steuert dieselbe Kennung. Über die Kennung entscheiden Sie.

Perplexity SEO

Jede Antwort belegt Perplexity mit nummerierten Quellen. Ihre Fachinhalte machen wir für den PerplexityBot erreichbar und zitierfähig. Die Auswahl der Quellen liegt bei Perplexity näher am Google-Ranking als bei ChatGPT, Gemini und Copilot. Seiten, die zu Kundenfragen schon ranken, bearbeiten wir aus diesem Grund zuerst.

LLMO

Large Language Model Optimization betrachtet alle Sprachmodelle zusammen. Dazu gehören einheitliche Begriffe, vollständige Angaben zum Unternehmen und Seiten, die ein stimmiges Bild ergeben. Hinzu kommt die Frage, was ein Modell aus dem Training weiß und was es nachschlägt. Derselbe Fragenkatalog läuft dafür durch sechs Systeme.

Backlinks aufbauen

Erwähnungen auf fremden Seiten hängen von allen gemessenen Faktoren am stärksten mit der Sichtbarkeit in KI-Übersichten zusammen. Fachbeiträge, Links und Nennungen bauen wir in Medien auf, die Ihre Zielgruppe liest. Gekaufte Massenware setzen wir nicht ein. Keine Platzierung entsteht ohne Abstimmung mit Ihnen.

Was nachweislich wirkt und was nicht

Zu GEO kursieren viele Versprechen. Maßstab für uns ist, was die Anbieter selbst dokumentieren und was Studien mit offengelegter Methode zeigen.

MaßnahmeStand der Belege
KI-Crawler zulassenBelegt. OpenAI, Perplexity und Anthropic dokumentieren, dass gesperrte Such-Crawler die Sichtbarkeit in ihren Antworten verringern oder verhindern.
Indexierte, auffindbare SeitenBelegt. Google verlinkt in KI-Übersichten und KI-Modus nur Seiten, die indexiert sind und mit Snippet erscheinen dürfen. Sonderdateien oder besonderes Markup verlangt Google nicht.
Erwähnungen der Marke im WebStärkster gemessener Zusammenhang mit der Sichtbarkeit in KI-Übersichten. Ahrefs fand bei 75.000 Marken eine Korrelation von 0,66. Eine Ursache belegt das nicht.
Aktualität der InhalteGemessen. Laut Ahrefs zitieren KI-Assistenten im Schnitt jüngere Seiten als die organische Suche, ChatGPT am deutlichsten. Für die KI-Übersichten von Google gilt das nicht.
Aussagen mit Zahlen, Zitaten und QuellenIn einem Laborversuch von Forschenden unter anderem der Princeton University (2023) deutlich häufiger zitiert. Auf heutige Systeme lässt sich das nur eingeschränkt übertragen.
Erfahrung, Expertise, Autorität und Vertrauen (E-E-A-T)Laut Google kein eigener Rankingfaktor. Die Suche bevorzugt aber Inhalte, die diese Merkmale erkennen lassen, vor allem bei Gesundheit, Finanzen und Sicherheit.
Einheitliche Angaben zum Unternehmen (Entität)Plausibel, aber nicht gemessen. Google ordnet Aussagen im Knowledge Graph eindeutig bestimmbaren Unternehmen, Personen und Orten zu. Für Sprachmodelle ist kein solches Verzeichnis dokumentiert.
Strukturierte Daten (JSON-LD)Kein Effekt auf Zitate nachweisbar. Ein Versuch von Ahrefs mit 1.885 Seiten fand nach dem Einbau keinen Anstieg. Für die klassische Suche bleiben sie sinnvoll.
llms.txtUnbelegt. Google wertet die Datei nicht aus, und laut Ahrefs blieben 97 Prozent der Dateien im Mai 2026 ohne einen einzigen Abruf.
„Platz 1 in ChatGPT“Nicht messbar. Laut einer Untersuchung von SparkToro liefert dieselbe Frage fast nie zweimal dieselbe Liste von Marken.

Warum wir strukturierte Daten pflegen

In unseren Audits fehlen strukturierte Daten häufig. Für die klassische Suche bleiben sie sinnvoll, etwa für Rich Results in den Suchergebnissen. Gute Rankings dort sind die Grundlage jeder Nennung in KI-Antworten. Mehr Zitate versprechen wir uns von den Auszeichnungen selbst nicht, ein solcher Effekt ist nicht belegt.

Wie wir mit unbelegten Maßnahmen umgehen

Für unbelegte Maßnahmen versprechen wir keine Wirkung. Schadet eine Maßnahme nicht und kostet wenig, kann sie bleiben, etwa eine vorhandene llms.txt. Arbeitszeit fließt zuerst in das, was Anbieter dokumentieren und Studien messen. Ändert sich die Datenlage, passen wir die Einstufung an.

So läuft die Zusammenarbeit ab

Vom ersten Gespräch mit unserer GEO Agentur bis zum laufenden Bericht sind es fünf Schritte.

Erstgespräch und Erstanalyse

Sie schildern Ihr Geschäft und Ihre Kernleistungen. Vorab prüfen wir, ob KI-Crawler Ihre Seite erreichen und wo KI-Systeme Sie heute nennen. Beides ist kostenlos. Passt GEO nicht zu Ihrem Geschäft, sagen wir das an dieser Stelle.

Audit mit Fragenkatalog

Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir 30 bis 50 Fragen, wie Ihre Kunden sie stellen. Der Katalog läuft durch ChatGPT, Gemini, Perplexity, Claude und Copilot sowie durch die Google-Suche mit KI-Übersichten und KI-Modus. Jede Frage läuft mehrfach. Am Ende steht Ihre Nennungsrate je System im Vergleich mit Ihren Wettbewerbern.

Maßnahmenplan

Aus dem Audit entsteht eine Liste, sortiert nach Aufwand und erwarteter Wirkung. Technische Hürden und bestehende Seiten kommen zuerst, neue Inhalte danach. Wie viele Punkte wir pro Monat umsetzen, hängt vom vereinbarten Umfang ab. So fließt die Arbeitszeit zuerst dorthin, wo bei kleinem Aufwand die größte Wirkung zu erwarten ist.

Umsetzung

Inhalte überarbeiten wir, technische Hürden beheben wir, und auf Fachseiten bauen wir Erwähnungen auf. Jede Platzierung stimmen wir vorher mit Ihnen ab. Text, den erst JavaScript nachlädt, stellen wir auf serverseitige Auslieferung um. Zahlen auf Ihren Seiten erhalten Quelle und Datum.

Messen und nachsteuern

Für das Monitoring läuft derselbe Fragenkatalog in festen Abständen erneut, und Sie bekommen jeden Monat einen Bericht. Im Bericht stehen die Nennungsrate, der Vergleich mit Ihren Wettbewerbern und die Besuche aus KI-Systemen. Bleibt eine Maßnahme drei Monate lang ohne messbaren Effekt, ersetzen wir sie durch eine andere. Wechselt ein Anbieter sein Modell, können sich die Werte sprunghaft ändern.

Was das GEO-Audit enthält

Zum ersten Monat der Betreuung gehört das Audit, aus dem Sie sechs Ergebnisse erhalten.

BestandteilWas Sie bekommen
Fragenkatalog30 bis 50 Fragen in den Worten Ihrer Kunden, mit Ihnen abgestimmt
Nennungsrate je SystemDer Anteil der Antworten mit Ihrer Marke, getrennt für jedes der sechs Systeme
WettbewerbsvergleichDieselben Werte für die Anbieter, die bei Ihren Fragen vorkommen
Zitierte QuellenDie Seiten, auf die sich die Antworten stützen, wenn Ihre fehlen
TechnikprüfungZugriff der KI-Crawler über robots.txt, Firewall und CDN sowie die Frage, ob Ihre Inhalte im ausgelieferten HTML stehen
MaßnahmenplanEine Liste nach Aufwand und erwarteter Wirkung

Wann Sie mit Ergebnissen rechnen können

Erste Veränderungen sehen wir meist nach einigen Wochen, vor allem wenn technische Hürden der Grund waren. Das Bild wird nach drei bis sechs Monaten aussagekräftig, weil die zitierten Quellen von Woche zu Woche wechseln. Bei ChatGPT sind laut SISTRIX jede Woche 74 Prozent der zitierten Domains neu. In den KI-Übersichten von Google sind es rund 5 Prozent, dort dauert der Einstieg länger.

Wie sich KI-Sichtbarkeit messen lässt

Die Nennungsrate sagt, in wie vielen von hundert Antworten Ihr Unternehmen vorkommt. Sie ist unsere zentrale Messgröße.

Ranglisten wie bei Google gibt es in KI-Antworten nicht, denn dieselbe Frage führt bei jeder Abfrage zu einem etwas anderen Text. Jede Frage stellen wir aus diesem Grund mehrfach und zählen aus. Nach dem Audit bleibt der Fragenkatalog unverändert, damit sich die Werte von Monat zu Monat vergleichen lassen.

Beispielrechnung zur NennungsrateFünfzig Punkte stehen für fünfzig Antworten eines KI-Systems. In vierzehn davon kommt die Marke vor, das ergibt eine Nennungsrate von 28 Prozent.28 %14 von 50Antworten
Beispielrechnung: Fragen aus dem Katalog laufen zusammen 50-mal durch ein KI-System. In 14 Antworten kommt die Marke vor. Die Nennungsrate beträgt 28 Prozent.
KennzahlWas sie zeigtWoher sie stammt
NennungsrateIn wie vielen Antworten Ihre Marke vorkommtFragenkatalog, jede Frage mehrfach je System
ZitateWie oft Ihre Seiten als Quelle verlinkt sindFragenkatalog und KI-Modul von SISTRIX
Abstand zum WettbewerbWie oft andere Anbieter bei denselben Fragen vorkommenFragenkatalog
Impressionen bei GoogleWie oft Google Ihre Seiten in KI-Übersichten und im KI-Modus einblendetKI-Bericht der Search Console
Besuche und AnfragenWas aus KI-Systemen auf Ihrer Website ankommtWebanalyse und Ihre eigenen Zahlen

Warum einzelne Antworten wenig aussagen

Schon bei identischer Frage wechseln die genannten Marken von Abfrage zu Abfrage. Screenshots einzelner Antworten taugen damit nicht als Nachweis. Erst der Anteil über viele Fragen und Wiederholungen ergibt einen verlässlichen Wert. Denselben Wert erheben wir für Ihre Wettbewerber, sodass Sie den Abstand sehen.

Welche Zahlen aus Search Console und Webanalyse dazukommen

Der KI-Bericht der Search Console zeigt, wie oft Google Ihre Seiten in KI-Übersichten und im KI-Modus einblendet. Klicks enthält er nicht. Besuche und Anfragen aus KI-Systemen lesen wir aus Ihrer Webanalyse und aus Ihren eigenen Zahlen. Zitate als Quelle zählen wir zusätzlich mit dem KI-Modul von SISTRIX.

Ergebnisse aus eigenen Projekten

Unser deutlichster Beleg ist ein eigenes Projekt. Das Fachportal jurawelt.com gehört unserem Geschäftsführer Philipp Nessmann. Mitte 2023 haben wir es übernommen und seither neu aufgebaut.

Sondertechnik für KI-Crawler kam dabei nicht zum Einsatz. Grundlage der Nennungen sind 22.617 Suchbegriffe in den Top 10 und Fachinhalte, die durchgängig untereinander verlinkt sind. Den ganzen Weg beschreibt die Referenz Jurawelt.

KI-Antworten, die jurawelt.com als Quelle nennenLiniendiagramm mit drei Messpunkten: Ende September 2025 nahe null, am 2. Februar 2026 6.702 und am 26. September 2026 13.246 Antworten.05.00010.00015.000nahe null6.70213.246Sept. 2025Feb. 2026Sept. 2026
KI-Antworten, die jurawelt.com als Quelle nennen. Die Werte stammen von drei Stichtagen aus dem KI-Modul von SISTRIX, die Linie verbindet die Messpunkte.

13.246

KI-Antworten nennen jurawelt.com als Quelle.

SISTRIX, Stand 26.09.2026

9.288

davon in den KI-Übersichten von Google, 2.149 im KI-Modus und 1.179 in ChatGPT.

SISTRIX, Stand 26.09.2026

6.702

waren es am 2. Februar 2026. Ende September 2025 lag der Wert noch nahe null.

SISTRIX

Weitere Projekte

Wie verschieden die Ausgangslagen sind, zeigen drei Kundenprojekte. Bei Laserina und dem Deutschen Edelstein Kontor zählen wir Zitate in KI-Systemen, bei Audio-Welt Platzierungen in der klassischen Suche. Für zwei der Zahlen fehlen bislang Werkzeug und Stichtag, das steht auf den Karten. Der Zuwachs bei Audio-Welt stammt aus klassischer SEO, der Grundlage jeder GEO-Arbeit.

+380

KI-Zitationen für laserina.de, bislang ohne Angabe von Werkzeug und Stichtag

Laserina

Kosmetik und Ästhetik

Der Anbieter für Laser-Haarentfernung aus München hält Platz 1 bei „dauerhafte Haarentfernung München“. Vier KI-Systeme nennen seine Website als Quelle.

rund 130

KI-Zitationen, im Herbst 2025 noch keine (ohne Angabe von Werkzeug und Stichtag)

Deutsches Edelstein Kontor

Edelsteine und Schmuck

Ende 2025 haben wir Shop und Ratgeber des Edelsteinhändlers getrennt und alle Ratgeber überarbeitet. Seit dem Frühjahr 2026 zitieren KI-Systeme die Website, zuletzt rund 130 Mal.

312

Platz-1-Rankings, nach 107 zum Start im Oktober 2024 (SISTRIX, Stand September 2026)

Audio-Welt

HiFi und Unterhaltungselektronik

Im HiFi-Shop konkurrierten mehrere Seiten um dieselben Suchbegriffe. Seit feststeht, welche Seite wofür zuständig ist, führt der Shop 312 statt 107 Suchbegriffe auf Platz 1 (SISTRIX, Stand September 2026).

Was wir in über 250 GEO-Audits gesehen haben

Seit Juli 2025 hat unser Team mehr als 250 Websites auf ihre KI-Sichtbarkeit geprüft. Dabei wiederholen sich drei Befunde.

rund 10 %

der geprüften Websites sperren mindestens einen KI-Crawler aus, meist unbeabsichtigt über alte Einträge in der robots.txt oder Regeln der Firewall.

Eigene Auswertung, Stand September 2026

rund 60 %

der Domains fanden wir in wenigstens einer KI-Antwort als Quelle. Zu den Fragen, die Umsatz bringen, fehlten sie aber meist.

Eigene Auswertung, Stand September 2026

Unbeabsichtigte Sperren für KI-Crawler

Steht in der robots.txt zum Beispiel eine Sperre für OAI-SearchBot, erscheint die Website nicht in den Suchantworten von ChatGPT. Cloudflare sperrt KI-Crawler seit dem 1. Juli 2025 bei neu angelegten Domains in der Voreinstellung. Bei OpenAI wirkt eine korrigierte robots.txt nach rund 24 Stunden. Mit unserem robots.txt-Check prüfen Sie Ihre Datei selbst.

Zitiert, aber selten bei den Fragen mit Umsatz

Sichtbarkeit allein sagt wenig, es kommt auf die Fragen an. Welche Fragen bei Ihnen Umsatz bringen, legen wir im Audit gemeinsam fest. Aus ihnen entsteht der Fragenkatalog, den wir in festen Abständen erneut abfragen. Daran sehen Sie, ob KI-Systeme Ihre Domain bei den Fragen nennen, an denen Aufträge hängen.

Was Websites am häufigsten fehlt

In den Audits fehlen am häufigsten ein FAQ-Bereich, strukturierte Daten und Absätze, die eine Frage gleich im ersten Satz beantworten. FAQ-Bereich und Antwortsatz helfen Lesern und machen Aussagen einzeln verständlich. Strukturierte Daten prüfen wir wegen der klassischen Suche, mehr Zitate sind durch sie nicht belegt. Alle drei Punkte lassen sich auf bestehenden Seiten nachholen.

Für wen sich GEO lohnt

Am meisten bringt GEO Unternehmen, deren Kunden vor einer Entscheidung recherchieren und Anbieter vergleichen.

Hier lohnt es sich

  • Erklärungsbedürftige Leistungen und Produkte, bei denen Kunden vor dem Kauf recherchieren
  • Software und B2B-Angebote mit langer Entscheidungsphase
  • Onlineshops in Nischen, in denen Beratung zählt
  • Kanzleien, Praxen, Berater und andere Berufe, bei denen Vertrauen entscheidet

Hier lohnt es sich weniger

Den nächsten Schlüsseldienst suchen Menschen auf einer Karte. Bei rein örtlicher Nachfrage und austauschbaren Standardprodukten sind lokale SEO und Anzeigen meist der bessere Einsatz für Ihr Budget. Das sagen wir im Erstgespräch offen, bevor Kosten entstehen. Fehlt noch eine tragfähige Website, beginnt die Arbeit dort.

Woran Sie eine gute GEO Agentur erkennen

Bei der Auswahl einer GEO Agentur helfen sechs Merkmale. Sie gelten für jeden Anbieter und auch für uns, und zu jedem gehört eine Frage für das erste Gespräch.

Sie misst, bevor sie verspricht

Am Anfang steht eine Messung mit Ihren Fragen und Ihren Wettbewerbern. Ohne Ausgangswert lässt sich später nichts belegen. Angebote ohne diesen Schritt beginnen mit Vermutungen. Fragen Sie nach dem Ausgangswert und dem Werkzeug dahinter.

Sie unterscheidet die Systeme

Auf verschiedenen Wegen finden ChatGPT, Google und Perplexity ihre Quellen. Angebote, die alle gleich behandeln, übersehen das. Jedes System braucht einen eigenen Zugang und eine eigene Zahl im Bericht. Lassen Sie sich zeigen, welche Systeme der Bericht getrennt ausweist.

Sie bietet GEO nicht ohne SEO an

KI-Systeme greifen auf Suchindizes zurück. Ohne indexierte, gut rankende Seiten hat jede weitere Maßnahme wenig Wirkung. Seiten ohne Eintrag im Index kommen in den KI-Funktionen der Google-Suche nicht vor. Erkundigen Sie sich, wie die Agentur Indexierung und Rankings prüft.

Sie nennt Quellen für ihre Zahlen

Zu jeder Statistik gehören Herausgeber und Datum. Zahlen ohne Quelle lassen sich nicht prüfen. Eigene Ergebnisse brauchen ebenso Werkzeug und Stichtag. Haken Sie bei jeder Zahl nach, woher sie stammt.

Sie garantiert keine Nennungen

Die Antwort formuliert das Modell. Zusagen kann eine Agentur den Arbeitsumfang, die Messmethode und den Rhythmus der Berichte. Platzierungen in ChatGPT lassen sich nicht garantieren, weil dieselbe Frage fast nie zweimal dieselbe Markenliste liefert. Bitten Sie um die Zusagen im Wortlaut des Angebots.

Sie bindet Sie nicht lange

Kurze Kündigungsfristen zeigen, dass die Agentur auf Ergebnisse setzt. Bei uns beträgt die Frist einen Monat zum Monatsende. Mindestlaufzeiten vereinbaren wir nicht. Klären Sie vor der Unterschrift Laufzeit und Kündigungsfrist.

Wer für Sie arbeitet

Neun Personen für SEO, Content und Technik bilden das Team der GEO Agentur. An der Spitze steht Philipp Nessmann. Seit rund 20 Jahren arbeitet er als SEO-Berater und hat über 1.100 Projekte begleitet. Fachbeiträge von ihm sind unter anderem bei Ahrefs, OMR und Mittwald erschienen.

Dasselbe Team führt die Marken SEO Agents und Contentbär. Erfahrung aus beiden fließt in die GEO Agentur ein, ebenso die Befunde aus über 250 GEO-Audits. Das ganze Team stellen wir unter Über uns vor.

Das Team in Zahlen

  • 9 Personen für SEO, Content und Technik
  • rund 20 Jahre SEO-Erfahrung des Geschäftsführers
  • über 1.100 begleitete Projekte
  • über 250 GEO-Audits seit Juli 2025
Philipp Nessmann, Geschäftsführer der GEO Agentur
Philipp NessmannGeschäftsführer der GEO Agentur

Was GEO, KI SEO, LLMO und AIO bedeuten

Für dieselbe Aufgabe hat die Branche mehrere Namen. Unterschiede liegen im Blickwinkel, und manches Kürzel hat mehr als eine Lesart.

BegriffBedeutung
GEOGenerative Engine Optimization. Oberbegriff für die Arbeit an der Sichtbarkeit in Systemen, die Antworten erzeugen und keine Trefferlisten zeigen.
KI SEOUmgangssprachlich dasselbe. Der Name betont, dass die Arbeit auf Suchmaschinenoptimierung aufbaut. Verwandt ist der Begriff LLM-SEO.
LLMOLarge Language Model Optimization. Blick auf die Sprachmodelle selbst, etwa hinter ChatGPT, Claude und Gemini.
AIOAI Optimization oder Artificial Intelligence Optimization: Optimierung für KI-Systeme allgemein. Dasselbe Kürzel steht für die AI Overviews, die KI-Übersichten von Google.
GAIOGenerative AI Optimization. Gleichbedeutend mit GEO verwendet, von manchen als Google AI Overviews gelesen.
AEOAnswer Engine Optimization. Älterer Begriff aus der Zeit der Sprachassistenten und hervorgehobenen Snippets.

GEO und SEO im Vergleich

Beide arbeiten an denselben Seiten und unterscheiden sich im Ergebnis. SEO zielt auf einen Platz in der Trefferliste, GEO auf eine Nennung in der fertigen Antwort.

MerkmalSEOGEO
Wo Sie sichtbar werdenIn den Ergebnislisten von Google und BingIn den Antworten von ChatGPT, Gemini, Perplexity und Copilot sowie in den KI-Funktionen der Google-Suche
Was Nutzer sehenTitel und Kurzbeschreibung Ihrer SeiteIhren Namen im Antworttext und Ihre Seite unter den Quellen
Worauf es zusätzlich ankommtDie passende Seite je SuchbegriffAussagen, die einzeln verständlich und belegt sind, und Erwähnungen auf fremden Seiten
Wie stabil das Ergebnis istRankings ändern sich meist langsamAntworten fallen bei jeder Abfrage etwas anders aus
Woran sich Erfolg zeigtRankings, Klicks und ImpressionenNennungsrate, Zitate als Quelle und Anfragen
Gemeinsame GrundlageCrawlbare, indexierte Seiten mit eigenem InhaltCrawlbare, indexierte Seiten mit eigenem Inhalt

Wie GEO mit SEO, Anzeigen, PR und Social Media zusammenspielt

Grundlage ist die SEO, also indexierte Seiten mit klarer Struktur und guten Rankings. PR und Fachbeiträge prägen die Reputation Ihrer Marke. Sie bringen Erwähnungen, an denen KI-Systeme deren Bedeutung ablesen, und Backlinks, die das Ranking stützen. Social Media und Videos zählen ebenfalls dazu, denn KI-Systeme zitieren häufig Plattformen wie YouTube und Reddit. Im KI-Modus von Google führt in Deutschland laut SISTRIX in rund 40 Prozent der Antworten ein Link zu YouTube.

Anzeigen (SEA) sind ein eigener Kanal. Seit August 2026 schaltet OpenAI in Deutschland Werbung in ChatGPT, klar gekennzeichnet und nach eigener Angabe ohne Einfluss auf die Antworten. Nennungen in der Antwort selbst kann niemand kaufen.

Was Google zur Optimierung für KI-Antworten sagt

Im Mai 2026 hat Google einen Leitfaden zur Optimierung für seine KI-Funktionen veröffentlicht. Aus Sicht der Google-Suche bleibe diese Arbeit SEO, heißt es dort. Dateien wie llms.txt, besonderes Markup oder eigens zerlegte Texte braucht es laut Leitfaden nicht. Der Leitfaden gilt für die Google-Suche, während ChatGPT, Perplexity und Claude eigene Crawler einsetzen, die Zugang in der robots.txt brauchen.

Was eine GEO Agentur kostet

Sie zahlen ab 1.000 Euro netto im Monat. Wir rechnen nach Aufwand zu 120 Euro netto je Stunde ab, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.

Was im Einstiegsbudget steckt

Das Einstiegsbudget entspricht gut acht Arbeitsstunden im Monat. Zum ersten Monat gehört das Audit, ohne Aufpreis. Erstgespräch und Erstanalyse sind kostenlos. Pakete verkaufen wir nicht. Den Umfang legen wir nach Größe Ihrer Website, Wettbewerb und Zielen fest, und Sie können das Budget jeden Monat anpassen. Kündigen können Sie mit einem Monat Frist zum Monatsende.

Was wir zusagen und was nicht

Garantien für Nennungen geben wir nicht. Was ein Sprachmodell antwortet, entscheidet das Modell. Wir vereinbaren den Arbeitsumfang, die Art der Messung und den Takt der Berichte verbindlich. Im monatlichen Bericht sehen Sie, wie sich Ihre Nennungsrate entwickelt.

Was Kunden über die Zusammenarbeit sagen

„Wir haben das Glück, schon seit vielen Jahren sehr erfolgreich mit Philipp zusammenzuarbeiten. Durch seine ehrliche und direkte Art zu kommunizieren, finden wir schnell gemeinsam Lösungen.“

Frank Richter, Trauringhaus Leipzig

„Sehr ehrliche und zielführende Beratung. Zügige Umsetzung und breite Expertise. Die Kommunikation ist sehr gut auf Mails wird direkt geantwortet. Wir fühlen uns bei Philipp sehr gut betreut. Preis Leistung ist mehr als angemessen.“

Laserina

Öffentliche Bewertungen gibt es für unsere Schwestermarken. SEO Agents kommt bei OMR Reviews auf 5,0 von 5 Sternen, Contentbär bei Trustpilot auf 4,7 von 5, jeweils aus 23 Bewertungen (abgerufen am 02.10.2026). Dasselbe Team betreut alle drei Marken. Beide Profile lassen sich über die Links prüfen.

Häufige Fragen zur GEO Agentur

Für welche KI-Suchmaschinen optimieren Sie?

Für ChatGPT, die AI Overviews und den KI-Modus von Google, Gemini, Perplexity, Claude und Microsoft Copilot. Der Fragenkatalog läuft in allen sechs Systemen. Wo wir beginnen, hängt davon ab, wo Ihre Kunden fragen. In Deutschland verwenden laut Bitkom 71 Prozent der KI-Nutzenden ChatGPT, 50 Prozent Gemini und 43 Prozent Microsoft Copilot.

Google bezeichnet die Optimierung für KI-Antworten als SEO. Wozu dann GEO?

Googles Aussage bezieht sich auf die KI-Funktionen der Google-Suche. Dort genügen laut Google crawlbare, indexierte Seiten mit eigenem Inhalt, Sonderdateien sind nicht nötig. Mit eigenen Crawlern arbeiten dagegen ChatGPT, Perplexity und Claude, und sie wählen ihre Quellen anders aus. Positionen, die sich messen ließen, gibt es in KI-Antworten nicht. Für uns ist GEO SEO mit zusätzlichen Aufgaben und einer eigenen Messung.

Welche Inhalte eignen sich für GEO?

Inhalte, die eine konkrete Frage Ihrer Kunden beantworten. Dazu zählen Ratgeber, Vergleiche, Seiten zu Leistungen und Preisen, FAQ und eigene Daten. An den Anfang stellen wir die Antwort, halten jeden Absatz für sich verständlich und nennen zu Zahlen Quelle und Datum. Bestehende Seiten überarbeiten wir zuerst.

Lohnt sich GEO für kleine Unternehmen?

Ja, wenn Kunden vor dem Kauf Fragen stellen und Ihr Unternehmen sie genauer beantworten kann als andere. Auf die Größe kommt es weniger an als auf die Tiefe der Inhalte. Bei rein örtlicher Laufkundschaft raten wir eher zu lokaler SEO.

Brauche ich eine llms.txt?

Nach heutigem Stand nicht. Laut Google spielt die Datei für die Suche und ihre KI-Funktionen keine Rolle, und kein großer Anbieter hat zugesagt, sie zu nutzen. Vorhandene Dateien schaden nicht. Besser investiert ist die Zeit in Inhalte und Erwähnungen.

Welche Risiken bestehen ohne GEO?

Ihr Unternehmen kann bei Fragen fehlen, die Kunden einer KI stellen, und Wettbewerber stehen dann an Ihrer Stelle. Gute Platzierungen allein bringen weniger Klicks als früher, denn mit einer KI-Übersicht sinkt die Klickrate auf Position 1 laut SISTRIX von 27 auf 11 Prozent. Angaben über Ihr Unternehmen können in den Antworten veraltet oder falsch sein, wenn eigene Seiten mit klaren Aussagen fehlen.

Wie prüfe ich selbst, ob KI-Systeme mein Unternehmen nennen?

Stellen Sie ChatGPT, Gemini und Perplexity die Fragen, die Ihre Kunden stellen würden, und wiederholen Sie jede einige Male. Notieren Sie, welche Anbieter die Systeme nennen. Sperren für KI-Crawler zeigt unser robots.txt-Check. Genauer zeigt das die kostenlose Erstanalyse, den Vergleich mit Wettbewerbern liefert das Audit.

Kostenloser GEO-Check für Ihre Website

Schreiben Sie uns, worum es geht. Wir prüfen vorab, ob KI-Crawler Ihre Seite erreichen und bei welchen Fragen Sie heute genannt werden. Danach sprechen wir darüber, ob und wie sich GEO für Sie lohnt.

Das Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.

Philipp Nessmann Geschäftsführer

Wir verwenden Ihre Angaben nur, um Ihre Anfrage zu beantworten. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.